• Was habe ich die ganze Zeit gemacht...

    Mittwoch, 27. Februar 2008

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    Ja, was habe ich die ganze Zeit gemacht? Für alle die es noch nicht wissen. Ich bin ein großer Fan des VfR Wormatia 08 Worms e.V. für den ich mit ein paar Freunden zusammen die Webseite des Fussballvereins erstelle und pflege.Zur neuen Fussballsaison möchte der Verein in der neuen Fussball Regionalliga spielen. Also sagten wir uns "Neue Liga = Neue Homepage". Die neue Homepage sollte aber nicht irgendeine sein. Da wird im Verein in der glücklichen Lage sind, dass wir mit mehreren Programmierern besetzt sind, muss die Lösung natürlich eine etwas bessere sein. Das Ziel war es eine Lösung zu finden die skaliebar ist und die Möglichkeit eröffnen vorhanden Informationen auf verschiedener Anwendungen (Webseiten, Handys, Browser-Toolbars) verteilen zu könenn. Wir beschlossen einen Serviceorientenierten Ansatz auszuprobieren. Es mussten also Service-Schnittstellen geschaffen werden. Da REST zur Zeit wirklich sehr beliebt entschieden wir ...

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  • Umstellung auf EGroupWare

    Sonntag, 18. November 2007

    Am Wochenende habe ich mir EGroupWare angeschaut und war direkt begeistert. EGroupWare ist ein Fork von PHPGroupware und bietet unter anderem: E-Mail-Client Adressbuch Dokumentenverwaltung Kalender Journalfunktion Projektverwaltung Resourcenverwaltung Inzwischen habe ich es auch geschafft mein Kontact (Adressbuch, Kalender) mit EGroupWare zu syncronisieren. Als Schnittstellt dient die von EGroupWare bereitgestellte XML-RPC-Schnittstelle, die von Haus aus von Kontact unterstützt wird. Wer die Daten noch mit seinem Smartphone oder PDA abgleichen will, der wird von EGroupWare auch nicht enttäucht. Hierzu bietet das System eine kompletten SyncML Server der sich bestens mit Funambol versteht. Howto's gibts genügend im Netz.     Das schöne an diesem System ist für mich aber das ich jetzt endlich meine verschiedenen Datenquellen miteinander verknüfen kann. So kann man z.B. direkt aus dem E-Mail-Client die Nachricht in das Journal ü...

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  • Warum ich kein Windows Vista kaufen werde...

    Mittwoch, 8. August 2007

    Ich habe ja seit einiger Zeit meinen Rechner komplett auf Linux umgestellt. Wenn ich mal (geschäftlich) Windows brauche starte ich einfach meinen VMWare-Server in dem ein Windows 2000 Server mit einer Entwickler-Lizenz gestartet wird. Nachdem nun Windows Vista auf den Markt kam und es auf dem Notebook meine Arbeitskollegen Andreas Demmer (der es inzwischen druch openSUSE ersetzt hat) sah, dachte ich das das System zumindest optisch einiges her macht. Die nervigen Dialog hat Windows zwar immer noch, aber ohne diese nervige Zeugs dürfe man die Software wahrscheinlich auch nicht Windows nennen. Interessant wird es aber wenn man sich die Lizenz von Windows Vista anschaut. Man wird feststellen, dass man zwar eine gültige Lizenz gekauft hat, aber nicht das Produkt. Microsoft behält sich das Recht vor einfach Einschränkungen der Nutzung zu definieren. Wer das alles nicht glaubt dem sei die Webseite http://badvista.fsf.org ans Herz gelegt. Dort sind noch einige inre...

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  • Lightscribe Rohling unter Linux beschriften

    Mittwoch, 4. Juli 2007

    Seit kurzem habe ich mir einen neuen Computer zugelegt. Als DVD Brenner habe ich mir für ein paar Euro Aufpreis einen schönen Samsung "WriteMaster" Brenner gegönnt. Wenn man schon so einen netten Brenner sein Eigen nennt, dann muss man das ganze auch mal ausprobieren. Große Erwartungen an die ganze Geschichte hatte allerdings nicht. "Wahrscheinlich läuft das Ding unter Linux sowieso nicht!" war meine Einstellung. Doch weit gefehlt. Zu meinem Erstaunen lief LightScribe unter Linux doch recht Rund. Und so bekommt man unter Ubuntu-Linux schöne LightScribe Rohlinge gebrannt...   1. System-Software als RPM-Paket auf www.lightscribe.com herunterladen. 2. Das heruntergeladene RPM mit Alien in ein Debian-Paket konvertieren. 3. Danach das Debian-Paket installieren. 4. Die Label-Software "4-L" über den Paketmanager installieren     "apt-get install 4l" Das wars. Achtung!!! Beim Brennen den Rohling mit dem Label nach unten  ei...

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  • Aqua Data Studio mit Compiz/Beryl

    Donnerstag, 7. Juni 2007

    Wer Aqua Data Studio unter Linux mit eingeschalteten 3D Effekte durch Compiz bzw. Beryl startet kann unter umständen ein negatives Erlebnis haben. Bei mir war es auf jeden Fall so. Das Programm wurde zwar gestartet, aber zeigte nur ein leeres graues Fenster an. Das Programm konnte ich durch einen kleinen "Trick" doch noch mit eingeschalteten 3D-Effekten starten. Die Lösung fand ich unter fedorablog.de  in einem Artikel mit dem Thema  "Workaround mit Compiz und Java". Es muss einfach nur eine Variable über die Shell exporiert werden. Dies kann z.B. in der .bashrc geschene. Ich habe die Variable einfach in der datastudio.sh exportiert. Die letzten zwei Zeilen sehen bei mir jetzt so aus:     export AWT_TOOLKIT=MToolkit     java -cp $CLASSES com.aquafold.datastudio.DataStudio Danach startet Aqua Data Studio ohne Probleme mit den netten Effekten. Der "Workaround" funktioniert auch bei anderen Java-Programmen. 

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  • ZF - Release-Kandidat Nr 1 erschienen

    Sonntag, 3. Juni 2007

    Nun ist es soweit. Der erste Release-Kandidat des Zend Frameworks ist erschienen. Um es vorweg zu nehmen. Neues gibt es weniges. Aber der Schwerpunkt lag auch beim Schließen von Bugs und zum großenteil das Stabilisieren der Datenbankkomponenten. Und das ist gelungen. Die Datenbankkomponenten arbeiten nun mit weniger "Nebenwirkungen".  Getestet habe ich das ganze mit einem Microsoft SQL Server 2000, einer Oracle 10i und MySQL 4.x, MySQL 5.x. Fast durchgängig lässt sich die gleiche API benutzen. Bis auf ein paar Problem mit Oracle Sequenzen in  Verbindung mit der Komponente Zend_Db_Table lässt es sich traumhaft einfach mit dem ZF programmieren. Wichtig für größere Projekte ist auch, dass die Metadaten von Tabellen nun mit Zend_Cache vorgehalten werden können. Dies beschleunigt große Anwendungen mit vielen Zugriffen ungemein. Vermisst wird von mir immernoch die Zend_Form Komponenten. Das sind es aber die vielen verschieden...

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  • Ubuntu Neuinstallation

    Mittwoch, 30. Mai 2007

    Als ich am Sonntag meinen Rechner herunterfuhr, wunderte ich mich über eine Fehlermeldung, die einen Schreibfehler auf meiner Festplatte bemerkt hatte. Naja, nicht weiter schlimm dachte ich. Mein Rechner dachte das allerdings am nächsten Tag nicht. Pünklich zum Feiertag fuhr er nicht mehr hoch. Also Ubuntu nach fast einem Jahr Betrieb neu installieren. Als erstes wurden die Daten aus meinem und dem Home-Verzeichnis meiner Frau gesichert. Das ging am besten mit meiner externen USB-Platte, die ich dann in diesem Zug auch gleich mal von NTFS auf EXT3 formatiert habe. Dank der Ubuntu Live-CD konnte das alles sehr reibungslos ablaufen. Dann den nen Installationsknopf gedrückt und Ubuntu installiert. Meine alte Windows-XP Installation, die noch parallel installiert war, wurde dabei auch (gewollt) ersetzt. Probleme gab es wenig. Mein Home-Verzeichnis habe ich auch ein wenig entschlackt. Die meisten Programme wie z.B. Eclipse liefen auf anhieb wieder korrekt, da Linux au...

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  • Linux Software ist nicht immer kostenlos...

    Freitag, 6. April 2007

    Als Programmierer kommt man nicht um ein geeignetes Datenbank-Tool herum. Wenn das ganze dann noch verschiedene Datenbanken ansteuern können soll und unter Linux laufen soll, dann wirds um es mit einem Zitat von Herr Stromberg auszudrücken: "Ja dann wird's eng". {weiterlesen} Aber glücklicherweise gibts so ein Datenbanktool mit dem Aqua Data Studio der Firma Aquafold. Bisher war Aqua Data Studio für den nichtkommerziellen Bereich kostenlos verfügbar. Das hat sich aber seit der Version 6.0 nun geändert. Da ich aber dieses Programm zum Geldverdienen gebrauche ist es nur mehr als Recht, eine Lizenz zu erwerben. Also schnell die Kreditkarte gezückt und schon hat man die Software erstanden. Schlappe 315.50 Euro + 59 Steuern (Danke Mr. J. W. Busch) muss man berappen um in den Besitz der Lizenz zu gelangen. Dafür kostet dann ein Update (1 Jahr Subsription) nur noch 35%. So, genug Werbung gemacht... Wie gesagt leistet das Tool sehr gute Dienste. In der ...

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  • Und wieder ein neues Tier im Zoo

    Sonntag, 25. März 2007

    Wer kennt nicht die ganzen Tiere, die für verschiedene Open-Source-Projekte ins rennen gehen. Da gibt es den allseits bekannten Linux Pinguin Tux oder der kleine BSD Teufel. Seit kurzem gibt es im Zoo zuwachs vom Mozilla Projekt. Der kleine "Developer Kit". Kit ist ein in England gebräuchlicher Titel für einen jungen Fuchs. Das ist mal wieder ein nettes Wortspiel (Programmierer stehen auf Wortspiele). Eine Aufgabe hat der kleine Kit allerdings auch; er soll für offenen Web-Standards ins Rennen gehen. Auffällig ist das bewusst gewählte kindische Aussehen des Fuchses. Das soll für ein "nettes" Image sorgen und für gute Absatzzahlen im Fanartikel-Onlineshop. In Worms würde man sagen: Ei was e goldisches Kerlsche...

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  • Oracle Express Edition

    Sonntag, 25. März 2007

    Da ich bei meinem Arbeitgeber netz98 immer mehr mit dem Oracle Datenbankserver arbeite, dachte ich mir, ich installieren einfach mal die freie "Oracle Express Edition ". Hier eine kleine Beschreibung meiner Vorgehensweise. Als erstes besorge ich mir die Software auf der Webseite on Oracle. Die Software war auch schnell gefunden, allerdings kommt man an die Software nur mit einem Account bei Oracle ran. Das stellte für mich kein Problem dar, da ich bereits registriert war. Zu meinem erstaunen bietet Oracle die Installationpakete für Linux als RPM und Debin-Pakete an. Da ich die Datenbank in einem mit VMWare installierten Ubuntu zum Laufen bekommen wollte, wählte ich die Debian Variante. Also Paket runtergeladen und einfach einen doppelklick ausführen. Die Installation lieft dann zwar los, brach aber aufgrund zu geringem SWAP-Space ab. Die Datenbank wird nur installiert, wenn der doppelte Hauptspeicher als SWAP zur Verfügung steht. Mist, den SWAP-Space zu gering...

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